210.809 Profile im Ranking

Kein freies Foto

Leroy L. Chang

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Lebte 1936 bis 2008 · im Alter von 72

Leroy L. Chang wird in 6 Sprachen etwa 12 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 30. Juni 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

Leroy L. Chang (* 20. Januar 1936 in Kaifeng, Republik China; † 20. August 2008 in San Diego) war ein chinesisch-US-amerikanischer Physiker, der sich mit Halbleiterphysik befasste. Chang studierte an der Nationaluniversität Taiwan mit dem Bachelor-Abschluss 1957 und wurde 1963 an der Stanford University promoviert.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2008Gestorben10. August 20081993Stuart Ballantine MedalAuszeichnung1990IEEE David Sarnoff AwardAuszeichnung1985James C. McGroddy Prize for New MaterialsAuszeichnung1936Geboren20. Januar 1936

Auszeichnungen

Stuart Ballantine Medal1993
IEEE David Sarnoff Award1990
James C. McGroddy Prize for New Materials1985
Fellow of the American Physical Society
IEEE Fellow

Im Umfeld

Kind: Leslie T. Chang

Zur Person

Leroy L. Chang (* 20. Januar 1936 in Kaifeng, Republik China; † 20. August 2008 in San Diego) war ein chinesisch-US-amerikanischer Physiker, der sich mit Halbleiterphysik befasste. Chang studierte an der Nationaluniversität Taiwan mit dem Bachelor-Abschluss 1957 und wurde 1963 an der Stanford University promoviert. Von 1963 bis 1992 forschte er am IBM Thomas J. Watson Research Center in Yorktown Heights. 1975 bis 1985 war er Manager für Molekularstrahlepitaxie und 1985 bis 1992 für Quantenstruktur. Dazwischen war er 1968/69 in einem Sabbatjahr Associate Professor am Massachusetts Institute of Technology. 1993 bis 1998 war er Dekan für Naturwissenschaften an der Hong Kong University of Science and Technology, ab 1997 Professor für Physik und 1998 bis 2000 Vizepräsident der Universität. 2007 wurde er emeritiert. Mit seinen Kollegen Leo Esaki und Raphael Tsu untersuchte er Übergitter in Halbleitern, die er mit Molekularstrahlepitaxie herstellte. 1985 erhielt Chang den James C. McGroddy Prize for New Materials, 1990 den David Sarnoff Award und 1993 die Stuart Ballantine Medal des Franklin Institute. 1994 wurde er Mitglied der National Academy of Sciences und 1988 der National Academy of Engineering. Er war Mitglied der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, der Hong Kong Academy of Engineering Science und der Academia Sinica, Fellow des IEEE und der American Physical Society.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1936 bis 2008 · im Alter von 72

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.