Margaret Bonds
Vereinigte Staaten · Auf der Karte · Musiker · Lebte 1913 bis 1972 · im Alter von 59
Margaret Allison Richardson Bonds (* 3. März 1913 in Chicago; † 26. April 1972 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Komponistin und Pianistin. Bonds bekam ihren ersten Unterricht von ihrer Mutter, der Organistin Estalla C. Bonds und war dann Klavier- und Kompositionsschülerin von William Dawson und Florence Price.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Diese Familie korrigierenZur Person
Ab 1929 studierte sie an der Northwestern University Klavier bei Emily Boettiche Bogue und Komposition bei Arnie Oldburg und Dean Carl Beecher. 1932 wurde sie für den Song Sea Ghost mit dem Wanamaker Price ausgezeichnet. Als Pianistin debütierte Bonds 1932 in der New Yorker Town Hall. 1933 führte sie mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Frederic Stock John Alden Carpenters Concertino auf, 1934 mit dem Chicago Woman's Orchestra unter Leitung von Ebba Sundstrom für eine Rundfunksendung von CBS Florence Prices D-Moll-Klavierkonzert auf. Ab 1936 entstanden in Chicago in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller und Lyriker Langston Hughes Kantaten, Musicals und Liedzyklen. Sie studierte Orchestration bei Albert Nölte, tourte mit der Sängerin Katherine Van Buren durch Wisconsin und Iowa, arbeitete für Elsie Roxboroughs Theater in Detroit und produzierte mit Katherine Dunham William Grant Stills La guiablesse. 1939 ging sie nach New York, wo sie ab 1941 an der Juilliard School of Music bei Tobert Storer, Henry Levine, Roy Harris und Emerson Harper studierte. Sie wirkte dann in New York und (ab 1967) in Los Angeles als Pianistin (u. a. im Duo mit Frances Kraft Reckling, Calvin Jackson und Gerald Cook) und Musikpädagogin. 1967 erhielt sie den Alumni Merit Award der Northwestern University. Ihr bedeutendster Schüler war Ned Rorem.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
