212.599 Profile im Ranking

Kein freies Foto

Margarete Mitscherlich

Deutschland · Schriftsteller · Lebte 1917 bis 2012 · im Alter von 94

Margarete Mitscherlich wird in 7 Sprachen etwa 24 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 17. Juni 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

Margarete Mitscherlich-Nielsen, geb. Nielsen (* 17. Juli 1917 in Gravenstein; † 12. Juni 2012 in Frankfurt am Main) war eine deutsche Psychoanalytikerin, Ärztin und Autorin zahlreicher Bücher.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Tony Sender Award2005
Wilhelm Leuschner Medal1982
Commander's Cross of the Order of Merit of the Federal Republic of Germany

Familie

Ist das die ganze Familie?

Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.

Diese Familie korrigieren

Zur Person

Margarete Mitscherlich-Nielsen, geb. Nielsen (* 17. Juli 1917 in Gravenstein; † 12. Juni 2012 in Frankfurt am Main) war eine deutsche Psychoanalytikerin, Ärztin und Autorin zahlreicher Bücher. Mitscherlich schrieb gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Arzt und Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich, das Buch Die Unfähigkeit zu trauern, das ab 1967 Diskussionen auslöste. Darin untersuchten sie am Beispiel der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands und der unzulänglichen Auseinandersetzung und Bewältigung in der Adenauer-Ära die Abwehrhaltung des Einzelnen und der Masse gegenüber Schuld und Mitschuld an politischen Verbrechen. Die fehlende Trauer bezogen die Mitscherlichs zunächst auf den Verlust des eigenen „Ich-Ideals“, den die Anhänger Hitlers 1945 erlitten hätten.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Schriftsteller
Art
Schriftsteller / Autor
Status
verstorben
Daten
Lebte 1917 bis 2012 · im Alter von 94

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.