Mariana Rondón
Venezuela · Auf der Karte · Regisseure · Geboren 1966 · Alter 60
Mariana Rondón (* 1966 in Caracas, Venezuela) ist eine venezolanische Filmregisseurin. Sie studierte Animation in Paris. 1986 ging sie an die Internationale Hochschule für Film und Fernsehen in Kuba. In Kuba drehte sie den Kurzfilm Algo caía en el silencio (1989).
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Stimmt etwas nicht?Stationen eines Lebens
It Would Be Night in CaracasFilm, Director, Writer
ZafariFilm, 2025Director, Writer2024
Boca ChicaFilm, Writer2020
ContactadoFilm, Writer, Producer2014
Bad HairFilm, Director, Writer2011
The Kid Who LiesFilm, Writer2007
Postcards from LeningradFilm, Director, Writer2005
Bodas de oroFilm, Director1999
At Midnight and a HalfFilm, Director, Writer1994
Calle 22Film, Director, Writer1992
EggshellsFilm, Director, Writer1966Geboren8. Mai 1966Menschen um Mariana
Enge Verbindungen
Filmografie 11
22 Credits erfasst
Zur Person
1990 gründete sie gemeinsam mit anderen lateinamerikanischen Filmschaffenden die Produktionsfirma Sudaca Films, für die sie in der Folgezeit einige Kurzfilme realisierte, darunter Cáscaras (1992) und Calle 22 (1993). Ihr erster Spielfilm war das 1999 erschienene Drama A la media noche y media, das als peruanisch-venezolanische Koproduktion in Zusammenarbeit mit Marité Ugás entstand. Der Film wurde auf über 30 internationalen Filmfestivals gezeigt. 2007 schließlich folgte der Spielfilm Postales de Leningrado, der ihr die „Goldene Sonne“ auf dem Festival de Biarritz Amérique Latine einbrachte und der als venezolanischer Kandidat auf eine Nominierung als „bester fremdsprachiger Film“ bei der Oscarverleihung 2008 ins Rennen geht. In dem Film geht es um Kinder, die während der Guerillas im Venezuela der 1960er Jahre aufwachsen. Ihr Film Pelo malo erhielt 2013 die Goldene Muschel, den Hauptpreis des Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián. Beim Filmfest München 2025 wurde ihr Film Zafari im Wettbewerb Cinerebels nominiert.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
