Zum Inhalt springen
217.552 Profile im Ranking

Mariana Rondón

Venezuela · Auf der Karte · Regisseure · Geboren 1966 · Alter 60

Mariana Rondón (* 1966 in Caracas, Venezuela) ist eine venezolanische Filmregisseurin. Sie studierte Animation in Paris. 1986 ging sie an die Internationale Hochschule für Film und Fernsehen in Kuba. In Kuba drehte sie den Kurzfilm Algo caía en el silencio (1989).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Mariana Rondón wird in 11 Sprachen etwa 9,5 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 20. Oktober 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 117 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?

Stationen eines Lebens

2025It Would Be Night in CaracasFilm, Director, WriterZafariFilm, 2025Director, Writer2024Boca ChicaFilm, Writer2020ContactadoFilm, Writer, Producer2014Bad HairFilm, Director, Writer2011The Kid Who LiesFilm, Writer2007Postcards from LeningradFilm, Director, Writer2005Bodas de oroFilm, Director1999At Midnight and a HalfFilm, Director, Writer1994Calle 22Film, Director, Writer1992EggshellsFilm, Director, Writer1966Geboren8. Mai 1966

Menschen um Mariana

Enge Verbindungen

Filmografie 11

22 Credits erfasst

Medien & Musik

Fotos 1

Zur Person

1990 gründete sie gemeinsam mit anderen lateinamerikanischen Filmschaffenden die Produktionsfirma Sudaca Films, für die sie in der Folgezeit einige Kurzfilme realisierte, darunter Cáscaras (1992) und Calle 22 (1993). Ihr erster Spielfilm war das 1999 erschienene Drama A la media noche y media, das als peruanisch-venezolanische Koproduktion in Zusammenarbeit mit Marité Ugás entstand. Der Film wurde auf über 30 internationalen Filmfestivals gezeigt. 2007 schließlich folgte der Spielfilm Postales de Leningrado, der ihr die „Goldene Sonne“ auf dem Festival de Biarritz Amérique Latine einbrachte und der als venezolanischer Kandidat auf eine Nominierung als „bester fremdsprachiger Film“ bei der Oscarverleihung 2008 ins Rennen geht. In dem Film geht es um Kinder, die während der Guerillas im Venezuela der 1960er Jahre aufwachsen. Ihr Film Pelo malo erhielt 2013 die Goldene Muschel, den Hauptpreis des Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián. Beim Filmfest München 2025 wurde ihr Film Zafari im Wettbewerb Cinerebels nominiert.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Venezuela
Kategorie
Regisseure
Art
Regisseur
Status
Lebend
Daten
Geboren 1966 · Alter 60

Hier zu finden