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Marie Curie

Frankreich · Wissenschaftler · Lebte 1867 bis 1934 · im Alter von 66 · auch Russland

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Marie Skłodowska Curie (* 7. November 1867 in Warschau, Russisches Kaiserreich als Maria Salomea Skłodowska; † 4. Juli 1934 bei Passy, Frankreich) war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich lebte und wirkte.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1994Maria Skłodowska-CurieEhrung1967Maria-Curie-Skłodowska-MuseumEhrung, Museum in Polen1936Ehrenmal der RadiologieEhrung, Denkmal im Garten des Krankenhauses St. Georg in Hamburg-St. Georg1934Gestorben4. Juli 19341927Honorary Fellow of the Royal Society Te ApārangiAuszeichnung1923“All my life through, the new sights of Nature made me rejoice like a child.”Eigene WortePierre Curie (1923), as translated by Charlotte Kellogg and Vernon Lyman Kellogg, p. 162

“You cannot hope to build a better world without improving the individuals.”Eigene WortePierre Curie (1923), as translated by Charlotte Kellogg and Vernon Lyman Kellogg, p. 168

1921“We must not forget that when radium was discovered no one knew that it would prove useful in hospitals. The work was one of pure science.”Eigene Worte14. Mai 1921Lecture at Vassar College, Poughkeepsie, New York (14 May 1921)

Benjamin Franklin MedalAuszeichnungJohn Scott AwardAuszeichnungWillard Gibbs AwardAuszeichnung1911Nobel Prize in ChemistryAuszeichnung1910Albert MedalAuszeichnung1909Elliott Cresson MedalAuszeichnung1907Actonian PrizeAuszeichnung1904Matteucci MedalAuszeichnung1903Davy MedalAuszeichnungNobel Prize in PhysicsAuszeichnung1898Prix GegnerAuszeichnung1867Geboren7. November 1867

Fotos 12

In ihren eigenen Worten 8

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Marie Curie
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8 Aussagen, neueste zuerst
  1. All my life through, the new sights of Nature made me rejoice like a child.

    1923, Pierre Curie (1923), as translated by Charlotte Kellogg and Vernon Lyman Kellogg, p. 162, Eigene Worte

  2. You cannot hope to build a better world without improving the individuals.

    1923, Pierre Curie (1923), as translated by Charlotte Kellogg and Vernon Lyman Kellogg, p. 168, Eigene Worte

  3. We must not forget that when radium was discovered no one knew that it would prove useful in hospitals. The work was one of pure science.

    14. Mai 1921, Lecture at Vassar College, Poughkeepsie, New York (14 May 1921), Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Honorary Fellow of the Royal Society Te Apārangi1927
Willard Gibbs Award1921
John Scott Award1921
Benjamin Franklin Medal1921
Nobel Prize in Chemistry1911
Albert Medal1910
Elliott Cresson Medal1909
Actonian Prize1907
Matteucci Medal1904
Nobel Prize in Physics1903
Davy Medal1903
Prix Gegner1898
Honorary Doctor of the Jagiellonian University of Krakow
Order of the White Eagle
Cameron Prize of the University of Edinburgh
Knight of the Legion of Honour
72 scientist women names on the Eiffel tower

Familie

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Zur Person

Marie Skłodowska Curie (* 7. November 1867 in Warschau, Russisches Kaiserreich als Maria Salomea Skłodowska; † 4. Juli 1934 bei Passy, Frankreich) war eine Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich lebte und wirkte. Sie untersuchte die 1896 von Henri Becquerel beobachtete Strahlung von Uranverbindungen und prägte für diese das Wort „radioaktiv“. Im Rahmen ihrer Forschungen, für die ihr 1903 ein anteiliger Nobelpreis für Physik und 1911 der Nobelpreis für Chemie zugesprochen wurde, entdeckte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Pierre Curie die chemischen Elemente Polonium und Radium. Marie Curie ist die einzige Frau unter den fünf Personen, denen bisher mehrfach ein Nobelpreis verliehen wurde, und neben Linus Pauling die einzige Person, die Nobelpreise auf zwei unterschiedlichen Fachgebieten erhielt. Marie Curie wuchs im damals zu Russland gehörigen Teil Polens auf. Da Frauen dort nicht zum Studium zugelassen wurden, zog sie nach Paris und begann Ende 1891 ein Studium an der Sorbonne, das sie mit Lizenziaten in Physik und Mathematik beendete. Im Dezember 1897 begann sie die Erforschung radioaktiver Substanzen, die seitdem den Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit bildeten. Nach dem Unfalltod Pierre Curies wurden ihr 1906 zunächst seine Lehrverpflichtungen übertragen. Zwei Jahre später wurde sie schließlich auf den für ihn geschaffenen Lehrstuhl für Allgemeine Physik berufen. Sie war die erste Frau und die erste Professorin, die an der Sorbonne lehrte. Als sich Marie Curie 1911 um einen Sitz in der Académie des sciences bewarb und im selben Jahr ihr Verhältnis mit Paul Langevin bekannt wurde, erschienen in der Boulevardpresse Artikel, in denen sie persönlich angegriffen und als Fremde, Intellektuelle, Jüdin und sonderbare Frau bezeichnet wurde. Während des Ersten Weltkrieges widmete sich Marie Curie als Radiologin der Behandlung verwundeter Soldaten. Sie entwickelte einen Röntgenwagen, der es ermöglichte, radiologische Untersuchungen in unmittelbarer Nähe der Front vorzunehmen, und beteiligte sich an der Qualifizierung der notwendigen Techniker und Krankenschwestern. Nach dem Krieg engagierte sie sich in der Internationalen Kommission für Geistige Zusammenarbeit des Völkerbundes für bessere Arbeitsbedingungen von Wissenschaftlern. An dem von ihr geleiteten Pariser Radium-Institut setzte sie sich für die Förderung von weiblichen und ausländischen Studenten ein.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Frankreich
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1867 bis 1934 · im Alter von 66

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