Maurice Utrillo
Frankreich · Künstler · Lebte 1883 bis 1955 · im Alter von 71
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Stimmt etwas nicht?Maurice Utrillo [mɔʁis ytʁijo] (* 26. Dezember 1883 in Paris; † 5. November 1955 in Dax) war ein französischer Maler. Er war der Sohn von Suzanne Valadon, selbst eine bekannte Malerin, und einem unbekannten Vater.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Familie
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Diese Familie korrigierenZur Person
Maurice Utrillo [mɔʁis ytʁijo] (* 26. Dezember 1883 in Paris; † 5. November 1955 in Dax) war ein französischer Maler. Er war der Sohn von Suzanne Valadon, selbst eine bekannte Malerin, und einem unbekannten Vater. Den Nachnamen erhielt er 1891 von dem katalanischen Maler Miquel Utrillo, der offiziell die Vaterschaft für ihn übernahm. Seine Signatur Maurice Utrillo V. verweist allerdings auch auf den Nachnamen der Mutter, die lebenslang für ihn prägend blieb und mit der er gemeinsame Ateliers führte. Utrillo wurde schon als Jugendlicher alkoholkrank. Aufenthalte in Heilanstalten zogen sich durch seinen Lebensweg. Die Malerei betrieb er ursprünglich als Therapie, entwickelte jedoch bald eine Meisterschaft, die ihm ermöglichte, vom Verkauf seiner Bilder zu leben. Anfangs war er vom Impressionismus beeinflusst, seine späteren Werke lassen sich jedoch keiner Stilrichtung zurechnen und blieben eigenständig und unabhängig von modernen Kunstströmungen einem traditionellen Realismus verhaftet. Die „weiße Periode“, die je nach Standpunkt zwischen 1907 und 1912 einsetzte und 1914 endete, gilt als sein Hauptwerk. Ihr schloss sich ab etwa 1920 eine „farbige Periode“ an. Utrillos Motive waren vor allem die häufig menschenleeren Gassen und Gebäude des Montmartre, so dass er auch als „Maler des Montmartre“ bezeichnet wird.
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