Kein freies Foto
Natan Jakowlewitsch Ejdelman
Russland · Schriftsteller · Lebte 1930 bis 1989 · im Alter von 59
Natan Jakowlewitsch Ejdelman wird in 5 Sprachen etwa 104 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 25. Juni 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Natan Jakowlewitsch Ejdelman (russisch Натан Яковлевич Эйдельман, wiss. Transliteration Natan Jakovlevič Ėjdel'man; geb. 18. April 1930 in Moskau; gest. 29. November 1989 ebenda) war ein sowjetischer Schriftsteller und Historiker.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Familie
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Natan Jakowlewitsch Ejdelman (russisch Натан Яковлевич Эйдельман, wiss. Transliteration Natan Jakovlevič Ėjdel'man; geb. 18. April 1930 in Moskau; gest. 29. November 1989 ebenda) war ein sowjetischer Schriftsteller und Historiker. Insbesondere wandte er sich der Epoche der „Dekabristen“ (erste Hälfte des 19. Jahrhunderts) zu (Verschwörung gegen den Zaren. Köln: Pahl-Rugenstein, 1984) und erforschte Leben und Werk des russischen Philosophen, Schriftstellers und Politemigranten Alexander Herzen. Er schrieb verschiedene biographische Werke, darunter über Leben und Werk von Alexander Puschkin, die Dekabristen Sergei Murawjow-Apostol und Michail Lunin sowie den Historiker Nikolai Michailowitsch Karamsin. Das Buch über Lunin und sein Buch Twoi XIX wek (russisch Твой XIX век / Tvoj XIX vek „Ihr 19. Jahrhundert“) fanden Aufnahme in der russischen Leseempfehlungsliste „100 Bücher für Schüler“. Natan Jakowlewitsch Ejdelman starb im November 1989 im Alter von 59 Jahren in Moskau und wurde auf dem dortigen Kunzewoer Friedhof beigesetzt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Schriftsteller aus Russland 6
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.