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Peter Jenni

Schweiz · Wissenschaftler · Geboren 1948 · Alter 78

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Peter Jenni (* 17. April 1948 in Iffwil) ist ein Schweizer experimenteller Teilchenphysiker. Jenni erwarb sein Physik-Diplom 1973 an der Universität Bern und wurde 1976 an der ETH Zürich promoviert.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2017Panofsky PrizeAuszeichnung2015Honorary Doctor of the Aix-Marseille UniversityAuszeichnung2014Honorary doctor at the University of BernAuszeichnung2013High Energy and Particle Physics PrizeAuszeichnungHonorary Doctor of ETH ZürichAuszeichnung2012Ernst Mach MedalAuszeichnungJulius Wess PrizeAuszeichnung1948Geboren17. April 1948

Fotos 1

Auszeichnungen

Panofsky Prize2017
Honorary Doctor of the Aix-Marseille University2015
Honorary doctor at the University of Bern2014
High Energy and Particle Physics Prize2013
Honorary Doctor of ETH Zürich2013
Ernst Mach Medal2012
Julius Wess Prize2012
Honorary Doctorate of the University of Copenhagen
Honorary Doctor of the Tbilisi State University
Honorary Doctorate of the Weizmann Institute of Science
Honorary Doctor of the Pontifical Catholic University of Chile

Zur Person

Peter Jenni (* 17. April 1948 in Iffwil) ist ein Schweizer experimenteller Teilchenphysiker. Jenni erwarb sein Physik-Diplom 1973 an der Universität Bern und wurde 1976 an der ETH Zürich promoviert. Schon ab 1972 nahm er an Experimenten am Synchrozyklotron des CERN teil und 1974-1976 am Proton Synchrotron des CERN und danach an den Intersecting Storage Rings. 1978/79 war er am SLAC in Stanford. Ab 1980 gehörte er zum Mitarbeiterstab des CERN und war am UA2 Experiment am Super Proton Synchrotron beteiligt. Mit diesem Detektor und dem UA1-Detektor wurden 1983 unter Leitung von Carlo Rubbia die W- und Z-Bosonen nachgewiesen. 1987 wurde er Leiter der UA2 Gruppe. Später war er in Managementaufgaben in der Vorbereitung des Large Hadron Collider und des ATLAS-Detektors involviert. Der technische Vorschlag des ATLAS erfolgte 1994 und ab 1995 bis 2009 war Jenni dessen Sprecher. Seine Nachfolgerin wurde Fabiola Gianotti. An dem Experiment waren und sind (2012) bis zu 3000 Physiker beteiligt und dort und am zweiten grossen LHC-Detektor CMS erfolgte 2012 die wahrscheinliche Entdeckung des Higgs-Bosons.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Schweiz
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
lebend
Daten
Geboren 1948 · Alter 78

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