Philippe-Auguste Guye
Schweiz · Wissenschaftler · Lebte 1862 bis 1922 · im Alter von 59
Philippe-Auguste Guye wird in 10 Sprachen etwa 2 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 24. September 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Philippe-Auguste Guye (* 12. Juni 1862 in St. Christophe, Kanton Waadt; † 27. März 1922 in Genf) war ein Schweizer Chemiker. Sein jüngerer Bruder war der Physiker Charles-Eugène Guye. Guye studierte Chemie in Genf mit der Promotion 1884 bei Carl Graebe, dessen Assistent er war.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Auszeichnungen
Zur Person
Philippe-Auguste Guye (* 12. Juni 1862 in St. Christophe, Kanton Waadt; † 27. März 1922 in Genf) war ein Schweizer Chemiker. Sein jüngerer Bruder war der Physiker Charles-Eugène Guye. Guye studierte Chemie in Genf mit der Promotion 1884 bei Carl Graebe, dessen Assistent er war. 1887 war er in Paris bei Charles Friedel und 1892 habilitierte er sich in Genf, wo er 1895 Professor wurde. Anfangs befasste er sich mit organischer Chemie, nach seinem Aufenthalt in Paris wandte er sich der Physikalischen Chemie zu. Er entwickelte Methoden der Molekülmassenbestimmung in Flüssigkeiten und überprüfte ab 1903 die Atommassen für viele Elemente (wie Stickstoff, Chlor, Silber) neu mit genaueren Methoden, veröffentlicht ab 1914. Ausserdem befasste er sich in Zusammenarbeit mit der Industrie mit Elektrochemie. Mit seinen Brüdern unternahm er Versuche der Stickstoffoxid-Synthese im Lichtbogen. 1903 gründete er das Journal de Chimie physique. Am 2. Dezember 1912 wurde er korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences in Paris. 1913 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die Russische Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg aufgenommen. 1921 wurde er auswärtiges Mitglied der Accademia dei Lincei. 1921 erhielt er die Davy-Medaille.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Philippe-Auguste
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.