210.809 Profile im Ranking

Richard Nisbett

Vereinigte Staaten · Akademiker · Geboren 1941 · Alter 85

Richard Nisbett wird in 11 Sprachen etwa 27 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 8. Oktober 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 120 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?

Richard Eugene Nisbett (* 1. Juni 1941) ist ein US-amerikanischer Psychologe. Er ist Professor an der University of Michigan. Nisbett studierte Psychologie an der Tufts University (A.B., 1962) und promovierte 1966 an der Columbia University. Die nächsten fünf Jahre war er Assistant Professor an der Yale University.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2007Oswald Kuelpe PriceAuszeichnung2001Guggenheim FellowshipAuszeichnung1996William James Fellow AwardAuszeichnung1991APA Award for Distinguished Scientific Contributions to PsychologyAuszeichnung1982Donald T. Campbell AwardAuszeichnung1941Geboren1. Juni 1941

Fotos 1

Auszeichnungen

Oswald Kuelpe Price2007
Guggenheim Fellowship2001
William James Fellow Award1996
APA Award for Distinguished Scientific Contributions to Psychology1991
Donald T. Campbell Award1982
Fellow of the American Academy of Arts and Sciences

Zur Person

Richard Eugene Nisbett (* 1. Juni 1941) ist ein US-amerikanischer Psychologe. Er ist Professor an der University of Michigan. Nisbett studierte Psychologie an der Tufts University (A.B., 1962) und promovierte 1966 an der Columbia University. Die nächsten fünf Jahre war er Assistant Professor an der Yale University. Seit 1971 ist er Professor an der University of Michigan. 1992 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 2002 in die National Academy of Sciences. Nisbetts Forschung konzentrierte sich auf das Denken und Schlussfolgern von Laien. Hier untersuchte er insbesondere kognitiven Verzerrungen und die Frage, inwiefern diese durch Lernen reduziert werden können. Nisbett untersucht zudem kulturelle Unterschiede bei Denkprozessen. In einem Artikel wies er 1977 nach, dass mentale Prozesse, die etwa für Vorlieben, Wahlen und Emotionen relevant sind, nicht dem Wachbewusstsein zugänglich sind. In The Geography of Thought: How Asians and Westerners Think Differently... And Why (2003) zeigte, dass die menschliche Kognition kulturabhängig ist. Den hohen Einfluss historischer Faktoren behauptete er auch für die Intelligenz (2009), womit er eine breite Rezension auslöste.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
lebend
Daten
Geboren 1941 · Alter 85

Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.