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Richard M. Shiffrin

Vereinigte Staaten · Akademiker · Geboren 1942 · Alter 84

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Richard Martin Shiffrin (* 13. März 1942 in New Haven, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Kognitionswissenschaftler und Psychologe. Er ist bekannt für Gedächtnismodelle.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2018Atkinson Prize in Psychological and Cognitive SciencesAuszeichnung2006William James Fellow AwardAuszeichnung2004APA Award for Distinguished Scientific Contributions to PsychologyAuszeichnung2002Rumelhart PrizeAuszeichnung1999Howard Crosby Warren MedalAuszeichnung1942Geboren13. März 1942

Auszeichnungen

Atkinson Prize in Psychological and Cognitive Sciences2018
William James Fellow Award2006
APA Award for Distinguished Scientific Contributions to Psychology2004
Rumelhart Prize2002
Howard Crosby Warren Medal1999
Guggenheim Fellowship
Fellow of the Cognitive Science Society
Fellow of the American Association for the Advancement of Science

Zur Person

Richard Martin Shiffrin (* 13. März 1942 in New Haven, Connecticut) ist ein US-amerikanischer Kognitionswissenschaftler und Psychologe. Er ist bekannt für Gedächtnismodelle. Shiffrin studierte an der Yale University mit dem Bachelor-Abschluss 1964 (B.A.) und wurde 1968 an der Stanford University bei Richard C. Atkinson in experimenteller und mathematischer Psychologie promoviert. Danach wurde er Assistant Professor und 1973 Professor für Psychologie an der Indiana University. 1980 wurde er dort Luther Dana Waterman Professor. Außerdem ist er dort Distinguished Professor. 1994/95 war er Gastprofessor an der Universität Amsterdam und 1975/76 an der Rockefeller University. Von ihm stammen bekannte Modelle des Gedächtnis (mit Richard Atkinson 1968, Atkinson-Shiffrin-Modell), das das Gedächtnis in drei Teile unterteilt: ein Teil für die unmittelbaren Sinnesinformationen, die durch den Mechanismus der Aufmerksamkeit in das Kurzzeitgedächtnis übergehen, das mit dem Langzeitgedächtnis in Austausch steht. Er reduzierte es später durch das SAM Modell mit nur Kurz- und Langzeitgedächtnis. 1977 veröffentlichte er eine Theorie der Aufmerksamkeit mit Walter Schneider und 1980 mit Jeroen G. W. Raaijmakers ihr Search of Associative Memory Modell (SAM), 1997 mit Mark Steyvers zum Retrieving Effectively From Memory (REM) Modell erweitert. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences (1995), der American Academy of Arts and Sciences (1995), der American Philosophical Society (2005), der American Association for the Advancement of Science und der American Psychological Society (1996). 1975/76 war er Guggenheim Fellow. 2002 erhielt er den David-E.-Rumelhart-Preis. Für 2018 wurde ihm der Atkinson Prize in Psychological and Cognitive Sciences zugesprochen.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
lebend
Daten
Geboren 1942 · Alter 84

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