Rita Hayworth
Vereinigte Staaten · Schauspieler · Lebte 1918 bis 1987 · im Alter von 68
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Stimmt etwas nicht?Rita Hayworth [ɹita heɪwɜːθ] (* 17. Oktober 1918 in New York City; † 14. Mai 1987 ebenda; eigentlich Margarita Carmen Cansino) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin. Als Tanzpartnerin ihres Vaters wurde Rita Hayworth 1934 für den Film entdeckt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Songs for After a WarFilm1974
Spécial cinémaSerie1971V.I.P. SchaukelSerie1970“Just because I was married to Aly Khan, people think I'm rich. Well, I'm not. I never got a dime from Aly or from any of my husbands.”Eigene Worte25. Oktober 1970As quoted in New York Times (October 25, 1970)“Dancing in Tijuana when I was 13 - that was my "summer camp." How else do you think I could keep up with Fred Astaire when I was 19?”Eigene Worte25. Oktober 1970As quoted in New York Times (25 October 1970)
The Naked ZooFilm, 1970Helen Golden1969“Nobody makes up my mind for me. They used to at Columbia.”Eigene Worte16. Oktober 1969As quoted in The Palm Beach Post, October 16, 19691968“Movies were much better in the days when I was doing them.”Eigene Worte23. Juni 1968As quoted in St. Petersburg Times (June 23, 1968)
Rowan & Martin's Laugh-InSerie, 19681967
The Carol Burnett ShowSerie1966
The Poppy Is Also a FlowerFilm, Monique Marko1964
Circus WorldFilm, Lili Alfredo1963“I've had a lot of unhappiness in my life - and a lot of happiness. Who doesn't? Maybe I've learned enough to be able to guide my daughters.”Eigene Worte1. November 1963AP reports, (November 1, 1963)
Hollywood and the StarsSerie, 1963
World in ActionSerie, 19631959
They Came to CorduraFilm, Adelaide Geary1957
Fire Down BelowFilm, Irena1953
The OscarsSerie1952
Affair in TrinidadFilm, Producer1948
The Ed Sullivan ShowSerie1947
Down to EarthFilm, Terpsichore / Kitty Pendleton1945
Tonight and Every NightFilm, Rosalind Bruce1942
My Gal SalFilm, Sally Elliott1940
Angels Over BroadwayFilm, Nina Barona1938
There's Always a WomanFilm, Mary - Ketterling's Secretary (uncredited)1935
Charlie Chan in EgyptFilm, Nayda1918Geboren17. Oktober 1918Fotos 11
In ihren eigenen Worten 9
Men fell in love with Gilda, but they wake up with me.
Just because I was married to Aly Khan, people think I'm rich. Well, I'm not. I never got a dime from Aly or from any of my husbands.
Dancing in Tijuana when I was 13 - that was my "summer camp." How else do you think I could keep up with Fred Astaire when I was 19?
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106 Credits erfasst
Fernsehen 8
Auszeichnungen
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Diese Familie korrigierenZur Person
Rita Hayworth [ɹita heɪwɜːθ] (* 17. Oktober 1918 in New York City; † 14. Mai 1987 ebenda; eigentlich Margarita Carmen Cansino) war eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin. Als Tanzpartnerin ihres Vaters wurde Rita Hayworth 1934 für den Film entdeckt. Im Verlauf ihrer Karriere wirkte sie bis 1972 in 60 Spielfilmen mit. In den 1940er Jahren, in denen sie ihre größten Erfolge feierte, erhielt die vor allem für ihre rotgefärbte Haarpracht bekannte Schauspielerin den Beinamen „The Love Goddess“ („die Liebesgöttin“). Obwohl sie auch in einer Reihe von heiteren Filmmusicals zu sehen war, in denen sie an der Seite von Fred Astaire und Gene Kelly ihr tänzerisches Talent unter Beweis stellen konnte, war Hayworth aufgrund ihrer Schönheit und sinnlichen Ausstrahlung zumeist auf den Typ der verführerischen Femme fatale festgelegt. Es war vor allem die Titelrolle in dem Kultfilm Gilda (1946), die ihr Image als Leinwandgöttin nachhaltig prägte. Ein Versuch, mit dem Film noir Die Lady von Shanghai (1948) mit diesem Rollenbild zu brechen, scheiterte. Später versuchte sie erneut, sich vom Image des glamourösen Filmstars zu befreien und mit Produktionen wie dem starbesetzten Filmdrama Getrennt von Tisch und Bett (1958) ins Charakterfach zu wechseln. Infolge privater und gesundheitlicher Probleme fiel es ihr jedoch mit zunehmendem Alter schwer, sich als Charakterdarstellerin zu etablieren. In den 1970er Jahren machte sie wiederholt Schlagzeilen, als sie sich bei öffentlichen Auftritten auffällig vergesslich zeigte und merkwürdig verhielt, was seinerzeit auf übertriebenen Alkoholkonsum zurückgeführt wurde. Erst 1981 wurde bei Hayworth die damals noch wenig bekannte Alzheimer-Krankheit als eigentliche Ursache ihrer geistigen Verwirrung diagnostiziert, was der Krankheit vor allem in den Vereinigten Staaten eine größere Aufmerksamkeit verschaffte. Bei einer Umfrage des American Film Institute aus dem Jahr 1999 wurde Hayworth auf Platz 19 der 25 größten weiblichen Filmlegenden gewählt.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.


























