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Robert Hanbury Brown

Australien · Wissenschaftler · Lebte 1916 bis 2002 · im Alter von 85

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Robert Hanbury Brown (* 31. August 1916 in Aruvankadu, Indien; † 16. Januar 2002 in Andover, Hampshire, England) war ein britischer Physiker und Radioastronom. Hanbury Brown studierte an der Universität London und machte 1935 seinen Abschluss als Master of Science.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2002Gestorben16. Januar 20021987ANZAAS MedalAuszeichnung1986Companion of the Order of AustraliaAuszeichnungKarl G. Jansky LectureshipAuszeichnung1982Albert A. Michelson MedalAuszeichnungMatthew Flinders Medal and LectureAuszeichnung1971Hughes MedalAuszeichnung1970Thomas Ranken Lyle MedalAuszeichnung1968Eddington MedalAuszeichnung1967Fellow of the Australian Academy of ScienceAuszeichnung1960Fellow of the Royal SocietyAuszeichnung1959Holweck PrizeAuszeichnung1916Geboren31. August 1916

Fotos 1

Auszeichnungen

ANZAAS Medal1987
Companion of the Order of Australia1986
Karl G. Jansky Lectureship1986
Albert A. Michelson Medal1982
Matthew Flinders Medal and Lecture1982
Hughes Medal1971
Thomas Ranken Lyle Medal1970
Eddington Medal1968
Fellow of the Australian Academy of Science1967
Fellow of the Royal Society1960
Holweck Prize1959

Zur Person

Robert Hanbury Brown (* 31. August 1916 in Aruvankadu, Indien; † 16. Januar 2002 in Andover, Hampshire, England) war ein britischer Physiker und Radioastronom. Hanbury Brown studierte an der Universität London und machte 1935 seinen Abschluss als Master of Science. Von 1936 bis 1942 war er beim Luftfahrtministerium zuständig für die Entwicklung des Radars. 1942 ging er für drei Jahre nach Washington, D.C., um in der gemeinsamen Forschungsgruppe mit amerikanischen Kollegen zu arbeiten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er beim Versorgungsministerium angestellt, wo er für die Konstruktion von geeigneten Telekommunikationsanlagen sorgte. Zwischen 1949 und 1964 war Brown Professor für Physik an der Universität Manchester. Dort entwickelte er die frühen Geräte für die Radioastronomie, die in dem Jodrell-Bank-Radioobservatorium etwas außerhalb von Manchester angewandt wurden, unter anderem das Intensitätsinterferometer, ohne Rücksicht auf Fachkollegen, die dieses Gerät als Unmöglichkeit angesehen hatten. Von 1964 bis 1981 arbeitete er an der Universität Sydney. Er ist Mitentdecker des Hanbury Brown-Twiss-Effekts. 1974 entdeckte er mit Bruce Balick am National Radio Astronomy Observatory Sagittarius A* (das sich später als supermassives schwarzes Loch im Zentrum der Milchstraße herausstellte). Robert Hanbury Brown war 1982 bis 1985 Präsident der Internationalen Astronomischen Union.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Australien
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1916 bis 2002 · im Alter von 85

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