Safi ad-Din Ardabili
Schriftsteller · Lebte 1252 bis 1334 · im Alter von 82
Safi ad-Din Ardabili, auch Safī ad-Dīn Is'haq Ardabilī (persisch شیخ صفی الدین اردبیلی, DMG Šeyḫ Ṣafī ad-Dīn Ardabilī; * 1252; † 1334 in Ardabil), war ein iranischer Sufi-Scheich. Er war Vorfahre und Namensgeber der Safawiden-Dynastie.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Safi ad-Din Ardabili wird in 27 Sprachen etwa 251 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 17. September 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Menschen um Safi
Partner
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein. Eine Ehe wird nur als beendet gezeigt, wenn ihr Ende verzeichnet ist. Ein hier gezeigter Ehepartner kann also ein früherer sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Andere Schreibweisen seines Namens sind unter anderem Safi al-Din, Safi ad-Dîn, Safi Eddin, Safi od-Din, Safi El-Din, Safioddin oder Safieddin. Gemäß der Chronologie des Silsilat al-Nasab Safawiyya, des überlieferten Stammbaums der Safawiden (entstanden im 17. Jahrhundert), war Safī ad-Dīn Nachkomme eines gewissen Firūz Schah Zarrīn-Kullah al-Kordī al-Gilanīs und somit kurdischer Abstammung. Safī ad-Dīn beschloss im Alter von zwanzig Jahren nach Schiras zu gehen, um dort bei Scheich Nadjib al-Din Buzghusch als Murid in die Lehre zu gehen. Als er dann aber in Schiras eintraf, erfuhr er, dass der Scheich gestorben war. Auf der Suche nach einem geistlichen Lehrmeister wurde er auf den Sufi-Scheich Zāhed Gīlānī aufmerksam. 1276/1277 fand er Zāhed Gīlānī in einem Dorf am Kaspischen Meer und ging bei ihm in die Lehre. Safī ad-Dīn wurde später zum Schwiegersohn des Zāhed Gīlānī und heiratete dessen Tochter Bibi Fatima. Safī ad-Dīn war ebenso der Erbe von Zahed Gilani und übernahm nach dessen Tod 1301 die Führung des Sufi-Ordens der Zahediyya, die er später in Safawiyya umbenannte. Diese Nachfolge erregte unter den Anhängern Zāhed Gīlānīs und besonders seinen Söhnen großen Unmut. Safi ad-Din liegt auf dem Areal seines Sufi-„Klosters“ begraben.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0