Skip Spence
Vereinigte Staaten · Auf der Karte · Musiker · Lebte 1946 bis 1999 · im Alter von 52
Alexander Lee „Skip“ Spence (* 18. April 1946 in Windsor, Ontario, Kanada; † 16. April 1999 in Santa Cruz, Kalifornien) war ein amerikanischer Rockmusiker. Skip Spence war Mitglied der Bands Jefferson Airplane und Moby Grape.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Zur Person
Sein von Drogen, Alkohol und Schizophrenie geprägter Lebenslauf wird oft mit dem von Syd Barrett verglichen. Skip Spence spielte bei einer Vorstufe von Quicksilver Messenger Service, bevor er 1965 Schlagzeuger bei Jefferson Airplane wurde. Nach dem ersten Album Jefferson Airplane Takes Off verließ er die Gruppe, um bei Moby Grape die Gitarre zu spielen. 1968 kam es im Studio zu wüsten Szenen - angeblich soll Spence Kollegen mit einer Axt bedroht haben. Er wurde in eine Anstalt eingewiesen, wo Schizophrenie diagnostiziert wurde. Nach seiner Entlassung nahm er 1969 das Soloalbum Oar auf, das ein kommerzieller Misserfolg wurde. Er verfiel zusehends seiner Krankheit, unterstützt durch exzessiven Drogen- und Alkoholkonsum. Zuletzt lebte er in einem Heim in der Nähe von San José, Kalifornien. Skip Spence starb 1999 an Lungenkrebs, wenige Tage vor der Veröffentlichung des Tribute-Albums More Oar mit Beiträgen von Robert Plant, Beck, Tom Waits und anderen. „Oar“ wurde in die legendäre Wireliste The Wire’s „100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)“ aufgenommen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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