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Srinivasa Ramanujan

Indien · Akademiker · Lebte 1887 bis 1920 · im Alter von 32

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Srinivasa Ramanujan, FRS (tamilisch: ஸ்ரீனிவாஸ ராமானுஜன், sriːniˈʋaːsə raːˈmaːnudʒən; auch Srinivasa Ramanujan Iyengar; * 22. Dezember 1887 in Erode; † 26. April 1920 in Chetpet, Madras) war ein indischer Mathematiker.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

20255,3×Geburtstag am 22. Dezember.22. Dezember 2025, Am 22. Dezember 2025 5,3-mal so viele Leser wie sonstMoment ansehen1920Gestorben26. April 19201918Fellow of the Royal SocietyAuszeichnungFellow of Trinity CollegeAuszeichnung1913“I beg to introduce myself to you as a clerk in the Accounts Department of the Port Trust Office at Madras...”Eigene Worte16. Januar 1913Letter to G. H. Hardy, (16 January 1913), published in Ramanujan: Letters and Commentary American Mathematical Society (1995) History of

1887Geboren22. Dezember 1887

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 2

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Srinivasa Ramanujan
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2 Aussagen, neueste zuerst
  1. I beg to introduce myself to you as a clerk in the Accounts Department of the Port Trust Office at Madras...

    16. Jan. 1913, Letter to G. H. Hardy, (16 January 1913), published in Ramanujan: Letters and Commentary American Mathematical Society (1995) History of, Eigene Worte

  2. Sir, an equation has no meaning for me unless it expresses a thought of GOD.

    Statement to a friend, quoted in Ramanujan, the Man and the Mathematician (1967) by Shiyali Ramamrita Ranganathan, p. 88, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

Fellow of the Royal Society1918
Fellow of Trinity College1918

Im Umfeld

Ehepartner: Janakiammal

Zur Person

Srinivasa Ramanujan, FRS (tamilisch: ஸ்ரீனிவாஸ ராமானுஜன், sriːniˈʋaːsə raːˈmaːnudʒən; auch Srinivasa Ramanujan Iyengar; * 22. Dezember 1887 in Erode; † 26. April 1920 in Chetpet, Madras) war ein indischer Mathematiker. Er eignete sich seine mathematischen Kenntnisse autodidaktisch aus Fachliteratur an und besaß eine außerordentliche Begabung dafür, analytische und zahlentheoretische Probleme intuitiv zu lösen, meist ohne zunächst einen Lösungsweg oder Beweise angeben zu können. In der Schule wurden seine mathematischen Fähigkeiten gefördert, doch ein Studium scheiterte daran, dass er nichtmathematische Fächer vernachlässigte. Am Existenzminimum lebend, betrieb er die Mathematik privat und notierte seine Erkenntnisse in sogenannten „Notizbüchern“. Versuche einer wissenschaftlichen Anerkennung blieben zunächst ohne Erfolg, bis der britische Mathematiker Godfrey Harold Hardy im Jahr 1913 sein Talent erkannte und ihn nach England holte, wo ihm zahlreiche bedeutende Entdeckungen gelangen. Sechs Jahre später kehrte Ramanujan als bekannter Wissenschaftler nach Indien zurück und starb 1920 im Alter von nur 32 Jahren, nachdem er zeitlebens mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Indien
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1887 bis 1920 · im Alter von 32

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