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Stanley G. Thompson

Vereinigte Staaten · Wissenschaftler · Lebte 1912 bis 1976 · im Alter von 64

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Stanley Gerald Thompson (* 9. März 1912; † 16. Juli 1976) war ein US-amerikanischer Nuklearchemiker. Thompson entdeckte zusammen mit Glenn T. Seaborg - wofür Seaborg 1951 mit Edwin McMillan den Nobelpreis erhielt - und anderen Transurane, wie Berkelium und Californium.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1976Gestorben16. Juli 19761965Glenn T. Seaborg Award for Nuclear ChemistryAuszeichnungGuggenheim FellowshipAuszeichnung1954Guggenheim FellowshipAuszeichnung1912Geboren9. März 1912

Fotos 1

Auszeichnungen

Guggenheim Fellowship1965
Glenn T. Seaborg Award for Nuclear Chemistry1965
Guggenheim Fellowship1954

Zur Person

Stanley Gerald Thompson (* 9. März 1912; † 16. Juli 1976) war ein US-amerikanischer Nuklearchemiker. Thompson entdeckte zusammen mit Glenn T. Seaborg - wofür Seaborg 1951 mit Edwin McMillan den Nobelpreis erhielt - und anderen Transurane, wie Berkelium und Californium. Insgesamt war er wesentlich an der Entdeckung von fünf Transuranen beteiligt (neben den erwähnten Americium, Curium, Einsteinium). Er war als Nuklearchemiker am Rad Lab (dem späteren Lawrence Berkeley National Laboratory) von 1946 bis zu seinem Tod 1976 tätig.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1912 bis 1976 · im Alter von 64

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