Stephen E. Ambrose
Vereinigte Staaten · Schriftsteller · Lebte 1936 bis 2002 · im Alter von 66
Stephen E. Ambrose wird in 27 Sprachen etwa 550 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 16. September 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 361 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Stephen Edward Ambrose (* 10. Januar 1936 in Decatur, Illinois; † 13. Oktober 2002 in Bay St. Louis, Mississippi) war ein US-amerikanischer Historiker und Biograf der US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower sowie Richard Nixon. Er war Sohn eines Arztes in Whitewater und verbrachte seine Jugend in Wisconsin.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fotos 1
Auszeichnungen
Im Umfeld
Zur Person
Stephen Edward Ambrose (* 10. Januar 1936 in Decatur, Illinois; † 13. Oktober 2002 in Bay St. Louis, Mississippi) war ein US-amerikanischer Historiker und Biograf der US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower sowie Richard Nixon. Er war Sohn eines Arztes in Whitewater und verbrachte seine Jugend in Wisconsin. Er schrieb mehrere Kriegsbücher (D-Day, Citizen Soldiers und The Victors) und war als Geschichtsprofessor an verschiedenen Hochschulen und Universitäten tätig. Außerdem schrieb er Skripte für mehrere zeitgeschichtliche Dokumentarspielfilme (Band of Brothers, The World at War). 1989/90 war er Inhaber des Harold Keith Johnson Chair of Military History am U.S. Army Military History Institute. In scharfe Kritik geriet Ambrose 2002, als bekannt wurde, dass er in vielen seiner Werke Passagen von anderen Autoren kopiert und als eigenes Werk ausgegeben (Plagiat) hatte. Ambrose - er starb im Oktober 2002 an Lungenkrebs - konnte seinen Ruf als seriöser Wissenschaftler nicht wiederherstellen. Er sagte den Urhebern Überarbeitungen seiner Werke zu; dazu kam es vor seinem Tod nicht mehr. 1998 erhielt er den Samuel Eliot Morison Prize. Stephen Ambrose wurde in Bay St. Louis bestattet.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Stephen
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.