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Lucius Cornelius Sulla Felix

Politiker · Lebte 138 v. Chr. bis 78 v. Chr. · im Alter von 60

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Lucius Cornelius Sulla Felix (* um 138 v. Chr.; † 78 v. Chr. bei Puteoli); kurz Sulla, manchmal auch Sylla oder Silla geschrieben war ein römischer Politiker, Feldherr und Diktator in der Spätphase der Republik.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Fotos 8

In ihren eigenen Worten 4

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Lucius Cornelius Sulla Felix
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4 Aussagen, neueste zuerst
  1. How is this? Ought not the petitioner to speak first, and the conqueror to listen in silence?

    To Mithridates VI of Pontus, at a peace conference, as quoted in "Sylla" by Plutarch in Plutarch's Lives as translated by John Dryden, Eigene Worte

  2. I forgive the many for the sake of the few, the living for the dead.

    On calling an end to the sacking of Athens, after a plea on its behalf by two Athenians loyal to Rome, as quoted in The Story of Rome :, Eigene Worte

  3. No friend ever served me, and no enemy ever wronged me, whom I have not repaid in full.

    His self-made epitaph, as quoted in Heroes of History : A Brief History of Civilization from Ancient Times to the Dawn of the Modern Age, Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

Auszeichnungen

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Zur Person

Lucius Cornelius Sulla Felix (* um 138 v. Chr.; † 78 v. Chr. bei Puteoli); kurz Sulla, manchmal auch Sylla oder Silla geschrieben war ein römischer Politiker, Feldherr und Diktator in der Spätphase der Republik. Korruption sowie Konflikte um die Landverteilung und das Bürgerrecht hatten die römische Republik in einen Zustand innerer Gewalt geführt. In dieser Krise stieg Sulla als bedeutender Kommandeur auf. Als Quästor des Feldherrn Gaius Marius beendete er den Jugurthinischen Krieg und wurde nach seinen Erfolgen im Bundesgenossenkrieg zum Konsul des Jahres 88 v. Chr. gewählt. In den folgenden Jahren drängte er Mithridates VI. von Pontos zurück. Als führender Vertreter der konservativen Adelspartei (Optimaten) marschierte er in den Jahren 88 und 83 v. Chr. auf Rom, um seine popularen Gegenspieler zu beseitigen. Nach dem Sieg im Bürgerkrieg ließ Sulla sich 82 v. Chr. zum Diktator ernennen. Auf der Grundlage seiner zeitlich unbeschränkten Kompetenz legibus scribundis et rei publicae constituendae („Gesetze zu geben und den Staat zu ordnen“) führte er die ersten Proskriptionen der römischen Geschichte durch und ließ tausende römische Adlige töten. Seine Verfassungsreformen zielten auf nachhaltige Restauration der Senatsherrschaft und die Schwächung demokratischer Institutionen wie des Volkstribunats. Im Jahre 79 v. Chr. legte Sulla die Diktatur nieder und zog sich in das Privatleben zurück. Seine Schreckensherrschaft konnte den Bürgerkrieg und den Untergang der alten Republik indes nur kurzzeitig aufhalten. Sullas Name steht bis zur Gegenwart für Grausamkeit und Terror.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Kategorie
Politiker
Art
Politiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 138 v. Chr. bis 78 v. Chr. · im Alter von 60

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