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Theodor Holm Nelson

Vereinigte Staaten · Akademiker · Geboren 1937 · Alter 89

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Theodor „Ted“ Holm Nelson (* 17. Juni 1937 in Chicago) ist ein US-amerikanischer Philosoph und Informationstechnikpionier. Er ist der Sohn des Regisseurs Ralph Nelson (1916-1987) und der Schauspielerin Celeste Holm (1917-2012). Nelson prägte 1965 die Begriffe Hypertext und Hypermedia.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2008“We should not impose regularity where it does not exist.”Eigene Worte6. September 2008Ted Nelson on Zigzag data structures (6 September, 2008

2001“[Of the web] It's massively successful. It is trivially simple. Massively successful like karaoke - anybody can do it.”Eigene WorteBBC News Interview, "Visionary lays into the web" (2001)

1998Yuri Rubinsky Memorial AwardAuszeichnung1974“You can and must understand computers now!”Eigene WorteSlogan. (The insistence that ordinary people need to understand computers is remarkable for its era: the first personal computers were not

“It is imperative for many reasons that the appalling gap between public and computer insider be closed. As the saying goes, war is too important to be left to the generals.”Eigene WorteComputer Lib

“In order for something to Catch On, it has to be standardized.”Eigene WorteDream Machines

“Everybody has only a 24-hour day. Most people, if they increase consumption of one medium (like magazines or books) will cut down on another (like TV).”Eigene WorteDream Machines

1937Geboren17. Juni 1937

Fotos 1

In ihren eigenen Worten 10

,
Theodor Holm Nelson
,
10 Aussagen, neueste zuerst
  1. We should not impose regularity where it does not exist.

    6. Sept. 2008, Ted Nelson on Zigzag data structures (6 September, 2008, Eigene Worte

  2. After all, dumbing down Xanadu sure worked well for Tim Berners-Lee!

    2005, Article on Nelson's website, "Indirect Documents at Last!" (2005), Eigene Worte

  3. [Of the web] It's massively successful. It is trivially simple. Massively successful like karaoke - anybody can do it.

    2001, BBC News Interview, "Visionary lays into the web" (2001), Eigene Worte

Wikiquote, CC BY-SA 4.0

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Auszeichnungen

Yuri Rubinsky Memorial Award1998
Officer of Arts and Letters

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Zur Person

Theodor „Ted“ Holm Nelson (* 17. Juni 1937 in Chicago) ist ein US-amerikanischer Philosoph und Informationstechnikpionier. Er ist der Sohn des Regisseurs Ralph Nelson (1916-1987) und der Schauspielerin Celeste Holm (1917-2012). Nelson prägte 1965 die Begriffe Hypertext und Hypermedia. Außerdem wird ihm der erste Gebrauch der Wörter transclusion, virtuality im Kontext des Software-Designs, intertwingularity (Verzweigtheit) und teledildonics (computergesteuerte Sexspielzeuge zur Verwendung in Cybersex) angerechnet. Die Hauptrichtung seiner Arbeit war bislang, Computer für normale Menschen leicht zugänglich zu machen. Seine Devise ist: Nelson vertritt die vier Grundsätze „Die meisten Menschen sind Idioten, Autorität ist meist heimtückisch, Gott existiert nicht, und alles ist falsch“.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
lebend
Daten
Geboren 1937 · Alter 89

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