Zum Inhalt springen
217.771 Profile im Ranking

Kein freies Foto

Thomas Gifford

Vereinigte Staaten · Auf der Karte · Schriftsteller · Lebte 1937 bis 2000 · im Alter von 63

Thomas Eugene Gifford (* 16. Mai 1937 in Dubuque, Iowa; † 31. Oktober 2000 ebenda) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der vor allem für seine Kriminalromane bekannt wurde. Gifford machte seinen Abschluss an der Harvard University, wo er bereits Auszeichnungen für kreatives Schreiben erhielt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Thomas Gifford wird in 5 Sprachen etwa 10 Mal am Tag gelesen.

Ein typischer Tag, 30 Tage bis 6. August 2026

Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 60 Tage, ein Punkt pro Tag.

Stimmt etwas nicht?
Vergleichen

Menschen um Thomas

Enge Verbindungen

Zur Person

Im Anschluss arbeitete er bei den Zeitungen The Sun und The Guthrie. Gifford begann seine Karriere als Autor von Kriminalromanen. Internationalen Ruhm erlangte er mit dem Vatikan-Thriller Assassini, in dem er ein sehr kritisches Bild der modernen katholischen Kirche zeichnete. Mit „Gomorrha“ folgte eine in sich abgeschlossene Fortsetzung. Vor allem dem amerikanischen Publikum war er seit den 1970er Jahren als Autor von Aquila bekannt. Der umfangreich recherchierte Krimi erregte Aufsehen, weil der Autor darin die Theorie entwickelte, der erste US-Präsident George Washington sei in Wirklichkeit ein britischer Kollaborateur gewesen. Dieser Roman wurde 1981 unter dem Namen Dirty Tricks von Alvin Rakoff verfilmt. Gifford veröffentlichte auch Bücher unter den Pseudonymen Dana Clarins und Thomas Maxwell. Er starb 2000 in seiner Heimatstadt Dubuque an Gallengangskrebs.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Schriftsteller
Art
Schriftsteller / Autor
Status
Verstorben
Daten
Lebte 1937 bis 2000 · im Alter von 63

Hier zu finden