Victor Feldman
Vereinigtes Königreich · Auf der Karte · Musiker · Lebte 1934 bis 1987 · im Alter von 53
Victor Stanley Feldman (* 7. April 1934 in London; † 12. Mai 1987 in Los Angeles) war ein englischer Jazzmusiker (Vibraphonist, Pianist und Schlagzeuger). Feldman war ein musikalisches „Wunderkind“.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Zur Person
Er trat bereits im Alter von sieben Jahren als Pianist professionell auf, spielte zehnjährig in Glenn Millers Army Air Force Band, besuchte Kurse am Royal College of Music und debütierte mit vierzehn als Bandleader. Während der 1950er Jahre nahm er zahlreiche Alben als Vibraphonist u. a. für die Label Esquire und Tempo auf. Nach einer Tournee mit Woody Herman übersiedelte er 1957 in die USA, wo er mit Howard Rumsey arbeitete. Seit Ende der 1950er Jahre wirkte er überwiegend als Studiomusiker. Im September 1959 trat er mit Shelly Manne & His Men in Jazzclub the Black Hawk auf, zu hören auf Shelly Manne & His Men at The Black Hawk. Er arbeitete 1960-61 ein halbes Jahr mit Cannonball Adderleys Quintett, dann mit Stan Getz und nahm 1963 mit Miles Davis das Album Seven Steps to Heaven auf. Feldman konzentrierte sich dann auf die Studioarbeit; er kooperierte mit so unterschiedlichen Musikern wie Frank Zappa, Steely Dan, Rickie Lee Jones oder Joni Mitchell (etwa 1976 beim Album Hejira). In den 1980er Jahren leitete er eine Crossover-Band (Generation Band), in der auch sein Sohn Trevor Feldman mitwirkte. Feldman starb 1987 in seinem Haus in Los Angeles im Alter von 53 Jahren an einem Herzinfarkt, der auf einen Asthmaanfall folgte.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0