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Virginia Hamilton

Vereinigte Staaten · Schriftsteller · Lebte 1936 bis 2002 · im Alter von 65

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Virginia Hamilton (* 12. März 1936 in Yellow Springs, Ohio; † 19. Februar 2002) war eine US-amerikanische Kinderbuchautorin. Virginia Hamilton wuchs als jüngstes Kind von fünf Geschwistern in Yellow Springs, Ohio auf.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2002Gestorben19. Februar 20021995Children's Literature Legacy AwardAuszeichnungMacArthur Fellows ProgramAuszeichnung1993Ohio Women's Hall of FameAuszeichnung1992Hans Christian Andersen AwardAuszeichnung1991Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und JugendbücherAuszeichnung1990Regina MedalAuszeichnung1989Jane Addams Children's Book AwardAuszeichnung1979Coretta Scott King AwardAuszeichnung1975National Book AwardAuszeichnungNewbery MedalAuszeichnung1969Edgar AwardsAuszeichnung1936Geboren12. März 1936

Auszeichnungen

MacArthur Fellows Program1995
Children's Literature Legacy Award1995
Ohio Women's Hall of Fame1993
Hans Christian Andersen Award1992
Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher1991
Regina Medal1990
Jane Addams Children's Book Award1989
Coretta Scott King Award1979
Newbery Medal1975
National Book Award1975
Edgar Awards1969

Im Umfeld

Ehepartner: Arnold Adoff

Zur Person

Virginia Hamilton (* 12. März 1936 in Yellow Springs, Ohio; † 19. Februar 2002) war eine US-amerikanische Kinderbuchautorin. Virginia Hamilton wuchs als jüngstes Kind von fünf Geschwistern in Yellow Springs, Ohio auf. Sie studierte am dortigen Antioch College und besuchte danach die Ohio State University, wo sie ihren Abschluss in Literatur machte. 1958 zog sie nach New York. Dort traf sie Arnold Adoff, den sie 1960 heiratete. Aus der Ehe gingen eine Tochter und ein Sohn hervor. 1967 publizierte Hamilton ihr erstes Buch, Zeely. Ihr Hauptwerk M. C. Higgins, der Große wurde 1974 mit dem National Book Award und 1975 mit der Newbery Medal ausgezeichnet. Es erzählt von dem Schwarzen Mayo Cornelius Higgins, der weiß, dass er aus diesem Land, in das seine Ururgroßmutter Sarah als Sklavin geflohen war, weg muss. Er hofft deshalb auf den Liedersammler Lewis, der die Stimme von M.C.s Mutter aufnehmen will. Denn Banina hat die schönste Stimme weit und breit und kennt noch die alten Lieder der Schwarzen. Doch erst durch das Mädchen Lurhetta, das ihn völlig durcheinanderbringt, wird M.C. schließlich klar, dass Weglaufen keine Lösung ist. Virginia Hamiltons umfangreiches Werk umfasst Bilderbücher und Sammlungen von Volksmärchen ebenso, wie Genres wie Mystery und Science-Fiction. Ihre Bücher wurden mehrfach mit der Coretta Scott King Award bedacht, dreimal erhielt sie den Boston Globe/Horn Book Award. 1992 wurde ihr der Hans Christian Andersen Award verliehen. 1995 erhielt sie den Laura Ingalls Wilder Award der American Library Association für große Verdienste in der Kinderliteratur. Virginia Hamilton starb 2002 an Brustkrebs. Craig Strete widmete ihr und ihrem Mann Arnold Adoff sein Buch Male dein Gesicht auf einen Strudel im Fluß.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Schriftsteller
Art
Schriftsteller / Autor
Status
verstorben
Daten
Lebte 1936 bis 2002 · im Alter von 65

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