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Wiesław Żelazko

Polen · Auf der Karte · Akademiker · Lebte 1933 bis 2025 · im Alter von 92

Wiesław Tadeusz Żelazko (* 16. Februar 1933 in Łódź, Polen; † 6. November 2025) war ein polnischer Mathematiker und Hochschullehrer. Er promovierte 1960 an der Universität Warschau bei Stanisław Mazur und habilitierte dort im Jahre 1965.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

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Stationen eines Lebens

2025Gestorben6. November 20252009Komtur des Ordens Polonia RestitutaAuszeichnung1988Ritter des Orden Polonia RestitutaAuszeichnung1979Ritter des Orden Polonia RestitutaAuszeichnung1933Geboren16. Februar 1933

Medien & Musik

Fotos 1

Auszeichnungen

Komtur des Ordens Polonia Restituta2009
Ritter des Orden Polonia Restituta1988
Ritter des Orden Polonia Restituta1979

Zur Person

Żelazko war Mitglied der Polnischen Akademie der Wissenschaften und Herausgeber der mathematischen Zeitschrift Studia Mathematica. Von 1984 bis 1986 war er Präsident der Polnischen Mathematischen Gesellschaft. Sein Hauptarbeitsgebiet war die Funktionalanalysis, insbesondere die Theorie der Banachalgebren und der topologischen Algebren. Darüber hinaus arbeitete er in der Operatorentheorie und der harmonischen Analyse. Der Satz von Gleason-Kahane-Żelazko und der Satz von Hirschfeld-Żelazko sind mit seinem Namen verbunden. Żelazko erhielt 1967 den Stefan-Banach-Preis und wurde im Jahre 2000 mit der Stefan-Banach-Medaille ausgezeichnet.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Polen
Kategorie
Akademiker
Art
Akademiker
Status
Verstorben
Daten
Lebte 1933 bis 2025 · im Alter von 92