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Wilhelm Ostwald

Deutschland · Wissenschaftler · Lebte 1853 bis 1932 · im Alter von 78

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Wilhelm Friedrich Ostwald (russisch Ви́льгельм Фри́дрих О́ствальд; * 21. Augustjul. / 2. September 1853greg. in Riga, Gouvernement Livland; † 4. April 1932 in Leipzig) war ein deutschbaltischer Chemiker, Philosoph, Soziologe, Wissenschaftsorganisator, ‑theoretiker und ‑historiker.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1932Gestorben4. April 19321923Wilhelm Exner MedalAuszeichnung1909Nobel Prize in ChemistryAuszeichnung1904Faraday Lectureship PrizeAuszeichnung1853Geboren2. September 1853

Fotos 8

Auszeichnungen

Wilhelm Exner Medal1923
Nobel Prize in Chemistry1909
Faraday Lectureship Prize1904
Order of Saint Stanislaus
Albert Order
Honorary Doctor of the University of Aberdeen
Honorary Doctorate from the University of Cambridge
Honorary Doctorate of the Karlsruhe Institute of Technology
Honorary Doctor of the University of Halle-Wittenberg
Honorary doctorate from University of Toronto
Honorary Doctor of the University of Liverpool

Familie

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Zur Person

Wilhelm Friedrich Ostwald (russisch Ви́льгельм Фри́дрих О́ствальд; * 21. Augustjul. / 2. September 1853greg. in Riga, Gouvernement Livland; † 4. April 1932 in Leipzig) war ein deutschbaltischer Chemiker, Philosoph, Soziologe, Wissenschaftsorganisator, ‑theoretiker und ‑historiker. Er gilt als einer der Begründer der Physikalischen Chemie und lehrte an der Universität Leipzig. Sein Laboratorium und das von ihm 1898 begründete Wilhelm-Ostwald-Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität machte er zu einem Zentrum der neuen Wissenschaftsdisziplin. Mit zahlreichen Artikeln, Vorträgen und Publikationen, der Herausgabe von populären Lehrbüchern, der Gründung von Zeitschriften, Buchreihen und Organisationen erreichte er eine herausragend hohe Wirksamkeit als Wissenschaftsorganisator. Um 1895 machte Ostwald den Versuch, den (naturwissenschaftlichen) Materialismus durch eine sogenannte energetische Weltanschauung zu überwinden. Ostwald erhielt 1909 den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten über die Katalyse sowie seine Untersuchungen über Gleichgewichtsverhältnisse und Reaktionsgeschwindigkeiten. Später wurde die von ihm untersuchte Ostwald-Reifung, ein kolloidchemischer Prozess, nach ihm benannt.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1853 bis 1932 · im Alter von 78

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