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Stimmt etwas nicht?Yang Shangkun (* 3. August 1907 in Tongnan, Provinz Sichuan; † 14. September 1998 in Peking) war von 1988 bis 1993 Staatspräsident der Volksrepublik China und stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der Volksrepublik China. Er war einer der letzten Veteranen des Langen Marsches.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 8
In ihren eigenen Worten 10
The Military Commission has decided to convene an emergency enlarged meeting and has asked the principally responsible comrades of all major units to attend.
First of all, I fully support the report and the various demands that Comrade Li Peng has made on behalf of the Standing Committee of the Political Bureau.
The arrival of PLA troops in the vicinity of Beijing is definitely not aimed at dealing with students. They have not come here to deal with the students.
Auszeichnungen
Im Umfeld 3
Zur Person
Yang Shangkun (* 3. August 1907 in Tongnan, Provinz Sichuan; † 14. September 1998 in Peking) war von 1988 bis 1993 Staatspräsident der Volksrepublik China und stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Militärkommission der Volksrepublik China. Er war einer der letzten Veteranen des Langen Marsches. Von 1956 bis 1968 hatte er führende Funktionen im Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) inne, wurde aber während der Kulturrevolution degradiert. 1978 wurde er rehabilitiert und 1982 in das Politbüro berufen. Yang gehörte zur sogenannten „Ersten Chinesischen Führungsgeneration“. Als Präsident spielte er zusammen mit Deng Xiaoping eine Schlüsselrolle bei der militärischen Unterdrückung der pro-demokratischen Demonstranten im Juni 1989 auf dem Tian’anmen-Platz in Peking. Sein Neffe Yang Jianhua befehligte die höchst disziplinierte 27. Armee, die aus der Provinz Hebei zur Niederschlagung der Unruhen einrückte. Obwohl er in der Volksbefreiungsarmee über überragenden Einfluss verfügte, setzte ihn Deng Xiaoping 1992 ab, weil er versucht hatte, Jiang Zemin als Parteichef abzusetzen. Man weiß, dass Yang und sein Bruder Yang Baibing in militärischen Kreisen viele Anhänger und Verbündete hatten und dass ihr Sturz zur Ablösung von mehr als der Hälfte der Spitzenoffiziere führte. Yang wird als einer der acht Unsterblichen des kommunistischen China angesehen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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