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Bob Weinstock
Vereinigte Staaten · Auf der Karte · Musiker · Lebte 1928 bis 2006 · im Alter von 77
Bob Weinstock (* 2. Oktober 1928 in New York, NY, USA; † 4. Januar 2006 in Boca Raton, Florida) war ein US-amerikanischer Plattenproduzent und Gründer des Jazz-Labels Prestige Records. Aufgewachsen in Manhattan zeigte Weinstock schon früh Geschäftssinn und verkaufte Schellack-Platten über Zeitungsanzeigen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Enge Verbindungen
Miles Davis Bob produzierte Blue Haze und Quintet / Sextet
John Coltrane Bob produzierte Soultrane und Coltrane
Sonny Rollins Bob produzierte Saxophone Colossus (1956)
Art Farmer Bob produzierte When Farmer Met Gryce (1955)
Kenny Burrell Bob produzierte All Day Long und Kenny Burrell
Phil Woods Bob produzierte Sugan und The Young Bloods
Red Garland Bob produzierte A Garland of Red (1957)
Gene Ammons Bob produzierte The Happy Blues und Blue Gene
Mose Allison Bob produzierte Back Country Suite (1957)
Jackie McLean Bob produzierte 4, 5 and 6 und Lights Out!- Shirley Scott Bob produzierte Great Scott! (1959)
Thelonious Monk Bob produzierte Monk (1954)
Curtis Fuller Bob produzierte New Trombone (1957)
James Moody Bob produzierte Hi Fi Party (1956)
Art Taylor Bob produzierte Wheelin' & Dealin' (1958)- Elmo Hope Bob produzierte Hope Meets Foster (1955)
Yusef Lateef Bob produzierte Other Sounds (1959)
Sonny Stitt Bob produzierte Kaleidoscope und Stitt's Bits- Dorothy Ashby Bob produzierte Hip Harp und In a Minor Groove
Mal Waldron Bob produzierte Wheelin' & Dealin' und Mal-1Teddy Charles Bob produzierte Collaboration West und Evolution
- Gil Mellé Bob produzierte Primitive Modern und Quadrama
Moondog Bob produzierte Moondog (1956)- Idrees Sulieman Bob produzierte Roots (1958)
Zur Person
Zunächst war er ein Fan von Dixieland Jazz und Swingmusik; schon früh begeisterte er sich für Modern Jazz. Im Alter von 20 Jahren mietete er sich Platz im Jazz Record Center und wurde zu den Antreibern des Bebop. 1949 gründete Weinstock das Plattenlabel New Jazz; zuerst nahm er die Gruppe von Lennie Tristano auf. Bereits 1950 wurde das Label in Prestige Records umbenannt. Der Katalog des Labels umfasste klassische Jazz-Musiker wie Miles Davis, John Coltrane, Sonny Rollins, Thelonious Monk und andere. Weinstock selbst setzte sich für einen authentischen Sound der Künstler ein. Er arbeitete dabei mit dem Toningenieur Rudy Van Gelder und dem Jazzkritiker Ira Gitler zusammen. In den 1960er Jahren überließ Weinstock die Produktionsarbeit Chris Albertson, Ozzie Cadena, Esmond Edwards, Don Schlitten und anderen Produzenten. 1971 verkaufte er Prestige und seine Schwesterlabel an Fantasy Records und zog sich nach Florida zurück. Er starb an Diabetes.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0