Sonny Stitt
Vereinigte Staaten · Auf der Karte · Musiker · Lebte 1924 bis 1982 · im Alter von 58
Sonny Stitt (* 2. Februar 1924 in Boston; † 22. Juli 1982 in Washington, D.C.; eigentlich Edward Boatner jr.) war ein Alt- und Tenorsaxophonist des Bebop und Hard Bop. Sein Sound auf dem Altsaxophon war dem von Charlie Parker ähnlich, wie auch Musiker wie Quincy Jones feststellten.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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Enge Verbindungen
Norman Granz Produzierte New York Jazz und Only the Blues- Bob Thiele Produzierte Now!, Salt and Pepper und Dumpy Mama
Dizzy Gillespie Duette: For Musicians Only und Be-Bop
Stan Getz Duette: For Musicians Only und Be-Bop
Creed Taylor Produzierte Boss Tenors (1961)- Bob Weinstock Produzierte Kaleidoscope und Stitt's Bits
Ahmet Ertegün Produzierte Sonny Stitt & the Top Brass (1963)
Gene Ammons Duette: Jug and Sonny (1960)- Duke Pearson Produzierte Together Again for the Last Time (1976)
- Booker Ervin Duette: Patterson's People (1965)
Nasuhi Ertegün Produzierte Stitt Plays Bird (1964)- Orrin Keepnews Produzierte Low Flame (1962)
Joel Dorn Produzierte Deuces Wild (1967)
Medien & Musik
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SpotifyZur Person
Er hat diesen Klang nach eigenen Angaben lange vor der Begegnung mit Parker gefunden. Als technisch versierter Saxophonspieler beeinflusste er viele Kollegen, darunter John Coltrane, Booker Ervin, James Moody, Hank Mobley oder Ronnie Scott. Der Jazzkritiker Dan Morgenstern gab ihm den Spitznamen „einsamer Wolf“ (Lone Wolf) in Bezug auf sein unerbittliches Touren und seiner Hingabe an den Jazz.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0