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Sonny Stitt

Vereinigte Staaten · Auf der Karte · Musiker · Lebte 1924 bis 1982 · im Alter von 58

Sonny Stitt (* 2. Februar 1924 in Boston; † 22. Juli 1982 in Washington, D.C.; eigentlich Edward Boatner jr.) war ein Alt- und Tenorsaxophonist des Bebop und Hard Bop. Sein Sound auf dem Altsaxophon war dem von Charlie Parker ähnlich, wie auch Musiker wie Quincy Jones feststellten.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

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Zur Person

Er hat diesen Klang nach eigenen Angaben lange vor der Begegnung mit Parker gefunden. Als technisch versierter Saxophonspieler beeinflusste er viele Kollegen, darunter John Coltrane, Booker Ervin, James Moody, Hank Mobley oder Ronnie Scott. Der Jazzkritiker Dan Morgenstern gab ihm den Spitznamen „einsamer Wolf“ (Lone Wolf) in Bezug auf sein unerbittliches Touren und seiner Hingabe an den Jazz.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Vereinigte Staaten
Kategorie
Musiker
Art
Sänger / Musiker
Status
Verstorben
Daten
Lebte 1924 bis 1982 · im Alter von 58

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