Erich Honecker
Deutschland · Politiker · Lebte 1912 bis 1994 · im Alter von 81
Erich Honecker wird in 81 Sprachen etwa 2.954 Mal am Tag gelesen.
Ein typischer Tag, 30 Tage bis 20. Oktober 2026
Der mittlere Tag der gezählten Tage, damit eine Nachrichtenwoche ihn nicht verschieben kann. Die Linie darunter zeigt die letzten 395 Tage, ein Punkt pro Tag.
Stimmt etwas nicht?Erich Honecker (* 25. August 1912 in Neunkirchen (Saar); † 29. Mai 1994 in Santiago de Chile) war ein deutscher kommunistischer Politiker (KPD, SED). Von 1971 bis 1989 war er der führende Politiker in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Honecker war seit 1931 hauptamtlicher Funktionär der KPD.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 8
In ihren eigenen Worten 10
Nobody in (unified Germany) has the right . . . to charge me, let alone sentence me, for things I did to fulfill my responsibilities to the East German state.
I bear the main political responsibility . . . for the fact that people trying to cross the border without authorization were shot.
Without the wall through Berlin there could have been a nuclear war with thousands or millions of dead.
Auszeichnungen
Familie
Partner
Kinder
Ist das die ganze Familie?
Gezeichnet werden nur Verwandte, die hier ein Profil haben. Eine Familie kann also größer sein als die Zeichnung. Eine Linie kann auch falsch sein.
Diese Familie korrigierenZur Person
Erich Honecker (* 25. August 1912 in Neunkirchen (Saar); † 29. Mai 1994 in Santiago de Chile) war ein deutscher kommunistischer Politiker (KPD, SED). Von 1971 bis 1989 war er der führende Politiker in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR). Honecker war seit 1931 hauptamtlicher Funktionär der KPD. Im Jahr 1935 wurde er wegen Widerstands gegen den Nationalsozialismus (Hochverrat) zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus war er 1946 Mitbegründer der Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend (FDJ). Ab 1961 war er als Sekretär für Sicherheitsfragen des ZK der SED und Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates der DDR (NVR) maßgeblicher Organisator des Baus der Berliner Mauer. Als einer seiner größten außenpolitischen Erfolge gilt die Anerkennung der DDR als Vollmitglied der Vereinten Nationen im Jahr 1973. Im Laufe der 1980er Jahre wurden die wirtschaftliche Lage, die Beziehungen zur Führungsmacht Sowjetunion unter Gorbatschow und die innenpolitische Lage der DDR zunehmend schwieriger. Im September 1987 empfingen ihn bei seinem offiziellen Besuch in der Bundesrepublik Deutschland Bundeskanzler Helmut Kohl und in seiner saarländischen Heimat der Ministerpräsident Oskar Lafontaine. Unter dem Eindruck der friedlichen Revolution in der DDR zwang das SED-Politbüro Honecker am 17. Oktober 1989 zum Rücktritt am Folgetag. Wegen seiner Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen in der DDR kam er im Jahr 1992 vor Gericht; das Verfahren wurde aber aufgrund seiner Krankheit und seiner darauf bezogenen Verfassungsbeschwerde eingestellt. Honecker reiste umgehend zu seiner Familie nach Chile, wo er im Mai 1994 starb. Honecker war 1946-1955 Erster Sekretär des Zentralrates der FDJ, 1946-1989 Mitglied des ZK der SED, 1948-1989 Abgeordneter des Volksrates der SBZ bzw. der Volkskammer der DDR (SED), 1958-1989 Mitglied des Sekretariats des ZK der SED, 1958-1989 Mitglied des Politbüros des ZK der SED, 1960-1971 Sekretär und 1971-1989 Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, 1971-1976 Erster Sekretär bzw. 1976-1989 Generalsekretär des ZK der SED, 1971-1976 Mitglied und 1976-1989 Vorsitzender des Staatsrats der DDR.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Fame.am misst Signale öffentlicher Sichtbarkeit. Es misst nicht den Wert eines Menschen, Talent, Moral oder Glaubwürdigkeit.