Gerald Ford
Vereinigte Staaten · Politiker · Lebte 1913 bis 2006 · im Alter von 93
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Stimmt etwas nicht?Gerald Rudolph Ford Jr. (* 14. Juli 1913 in Omaha, Nebraska; † 26. Dezember 2006 in Rancho Mirage, Kalifornien; geboren als Leslie Lynch King Jr., nach Adoption umbenannt) war von 1974 bis 1977 der 38. Präsident der Vereinigten Staaten.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 12
In ihren eigenen Worten 10
Tell the truth, work hard, and come to dinner on time.
I know well the coequal role of the Congress in our constitutional process. I love the House of Representatives.
It's the quality of the ordinary, the straight, the square, that accounts for the great stability and success of our nation. It's a quality to be proud of.
Auszeichnungen
Familie
Eltern
Partner
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Diese Familie korrigierenZur Person
Gerald Rudolph Ford Jr. (* 14. Juli 1913 in Omaha, Nebraska; † 26. Dezember 2006 in Rancho Mirage, Kalifornien; geboren als Leslie Lynch King Jr., nach Adoption umbenannt) war von 1974 bis 1977 der 38. Präsident der Vereinigten Staaten. Er war Mitglied der Republikanischen Partei und wurde 1965 Fraktionsvorsitzender (Minority Leader) seiner Partei im Repräsentantenhaus, dem er von 1949 bis 1973 angehörte. Nach dem Rücktritt von Vizepräsident Spiro Agnew am 10. Oktober 1973 nominierte Präsident Richard Nixon Ford als seinen neuen Vizepräsidenten. Der Senat stimmte dem am 27. November zu, das Repräsentantenhaus am 6. Dezember. Im August 1974 trat Präsident Nixon im Zuge der Watergate-Affäre zurück. Ford wurde auf diese Weise Präsident, und zwar als einziger, der weder als Präsidentschaftskandidat noch als Vizepräsidentschaftskandidat durch das Wahlmännerkollegium gewählt wurde. Die Präsidentschaftswahl im November 1976 verlor er in einer knappen Entscheidung gegen den Demokraten Jimmy Carter. Fords Präsidentschaft endete am 20. Januar 1977. Seine 895 Tage währende Präsidentschaft ist die kürzeste aller US-Präsidenten, die nicht im Amt verstorben sind.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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