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Gil Evans

Kanada · Musiker · Lebte 1912 bis 1988 · im Alter von 75

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Gil Evans (* 13. Mai 1912 als Ian Ernest Gilmore Green in Toronto, Ontario; † 20. März 1988 in Cuernavaca, Mexiko) war ein kanadischer Jazzmusiker (Arrangeur, Komponist, Bandleader und Pianist); in den 1940er bis 1970er Jahren war er ein bedeutender Neuerer der konzertanten Big-Band-Musik in den Stilrichtungen Cool Jazz, Modaler Jazz, Free Jazz und Jazzrock.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

2012Grammy Award for Best Arrangement, Instrumental or A CappellaAuszeichnung1999Grammy Hall of FameAuszeichnung1997Canadian Music Hall of FameAuszeichnung1996Grammy Hall of FameAuszeichnung1993Grammy Hall of FameAuszeichnung1988Gestorben20. März 1988Grammy Award for Best Large Jazz Ensemble AlbumAuszeichnung1968Guggenheim FellowshipAuszeichnung1960Grammy Award for Best Original Jazz CompositionAuszeichnung1912Geboren13. Mai 1912

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Auszeichnungen

Grammy Award for Best Arrangement, Instrumental or A Cappella2012
Grammy Hall of Fame1999
Canadian Music Hall of Fame1997
Grammy Hall of Fame1996
Grammy Hall of Fame1993
Grammy Award for Best Large Jazz Ensemble Album1988
Guggenheim Fellowship1968
Grammy Award for Best Original Jazz Composition1960
NEA Jazz Masters

Zur Person

Gil Evans (* 13. Mai 1912 als Ian Ernest Gilmore Green in Toronto, Ontario; † 20. März 1988 in Cuernavaca, Mexiko) war ein kanadischer Jazzmusiker (Arrangeur, Komponist, Bandleader und Pianist); in den 1940er bis 1970er Jahren war er ein bedeutender Neuerer der konzertanten Big-Band-Musik in den Stilrichtungen Cool Jazz, Modaler Jazz, Free Jazz und Jazzrock. Evans hat die Orchestrierung als neue Qualität in den Jazz eingeführt; beispielsweise hat er mit wechselnden Kombinationen unüblicher oder unüblich eingesetzter Holz- und Blechblasinstrumente wie Oboe, Waldhorn und Tuba das Klangfarbenspektrum dieser Musik erweitert. Bekannt wurde er in den 1940er Jahren für seine Arrangements im Claude-Thornhill-Orchester. Seine Arbeit mit Miles Davis, die mit den Birth-of-the-Cool-Sessions 1949 begann, erreichte ihren Höhepunkt mit orchestralen Produktionen wie Miles Ahead (1957) und Sketches of Spain (1960), die „den Miles Davis-Ton am vollkommensten in orchestralen Klang verwandelte[n] - in sound“. Erneute Aufmerksamkeit verschafften ihm seine Bandprojekte ab den 1970er Jahren, wie das Monday Night Orchestra mit seinen Sessions im New Yorker Club Sweet Basil und zahlreichen Europatourneen.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Kanada
Kategorie
Musiker
Art
Sänger / Musiker
Status
verstorben
Daten
Lebte 1912 bis 1988 · im Alter von 75

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