Jean-Claude Drouot
Belgien · Schauspieler · Geboren 1938 · Alter 87
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Stimmt etwas nicht?Jean-Claude Drouot (* 17. Dezember 1938) ist ein belgischer Schauspieler. Am „Jungen Theater“ in Brüssel ausgebildet, wurde Drouot in Paris Schüler bei Charles Dullin. Seit 1962 spielt er in Frankreich Theater. Von 1963 bis 1966 spielte er die Titelrolle in den 52 Folgen der TV-Serie Thierry la Fronde.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
No Gods No MastersFilm, L'ancêtre2023
Polar ParkSerie, Frère Joseph2022
Almost FallFilm2020
Meurtres en CorrèzeFilm, Victor Ribéro2014
L'Annonce faite à MarieFilm, Anne Vercors2011
À la recherche du temps perduSerie, Elstir2005
The Accursed KingsSerie, Enguerrand de Marigny
The SeparationFilm, 2005Jean Jaurès2001
Un pique-nique chez OsirisFilm, Jacques Coquerel1997
Le Grand BatreSerie, Guilhem Cabreyrolle d'Azérac
Le grand BatreFilm, 1997Guilhem1994
Rendez-moi ma filleFilm, Le Grand maître1991
FerbacSerie, Edmond Graucourt1989
Le Retour d'Arsène LupinSerie, Inspecteur principal1983
Archipelago of LoveFilm, (segment "Enigme")1978
Gaston PhébusSerie, Gaston Phébus1975
A Whale That Had a ToothacheFilm, L'homme qui veut un oeuf1971
Nicholas and AlexandraFilm, Gilliard1969
A Midsummer Night's DreamFilm, Oberon1967The Secret of Wilhelm StoritzFilm, Wilhelm Storitz1966
Si Perrault m'était contéSerie, Riquet1965
HappinessFilm, François Chevalier1964
Pour le plaisirSerie1959
DiscoramaSerie1938Geboren17. Dezember 1938Fotos 1
Filmografie 36
53 Credits erfasst
Fernsehen 17
Auszeichnungen
Familie
Partner
Kinder
Ist das die ganze Familie?
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Diese Familie korrigierenZur Person
Jean-Claude Drouot (* 17. Dezember 1938) ist ein belgischer Schauspieler. Am „Jungen Theater“ in Brüssel ausgebildet, wurde Drouot in Paris Schüler bei Charles Dullin. Seit 1962 spielt er in Frankreich Theater. Von 1963 bis 1966 spielte er die Titelrolle in den 52 Folgen der TV-Serie Thierry la Fronde. Sein erster Kinoerfolg 1965 ist die Hauptrolle in Glück aus dem Blickwinkel des Mannes von Agnès Varda. Tony Richardson engagierte ihn 1968 für Der Satan mischt die Karten, William Klein für Mr. Freedom, Kevin Billington 1970 für Das Licht am Ende der Welt und Franklin J. Schaffner für Nikolaus und Alexandra. In seiner Heimat ist er u. a. Stéphane Audrans Ehemann Charles in Claude Chabrols Der Riß (1971). Für das Fernsehen arbeitete er in jener Zeit für Marcel Cravenne (La fôret noir). Jean-Christophe Averty, der für sein auch in Deutschland gezeigtes TV-Ereignis Ein Sommernachtstraum, besetzt ihn neben weiteren angesagten Stars wie Claude Jade, Christine Delaroche und Marie Versini als Oberon. Nach dem Bardot-Vehikel Colinot (1973) von Nina Companéez arbeitete er häufiger für das Fernsehen und für das Theater. Zu seinen letzten größeren Kinofilmen zählte Steve Barrons Die Legende von Pinocchio (1996). Im Fernsehen spielte er 2011 den Maler Elstir in Nina Companzéez' Marcel-Proust-Adaption À la recherche du temps perdu Von 1985 bis 1990 war er Leiter des Théâtre national de Belgique in Brüssel.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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