Mary Shelley
Vereinigtes Königreich · Schriftsteller · Lebte 1797 bis 1851 · im Alter von 53
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Stimmt etwas nicht?Mary Shelley geborene Mary Godwin (* 30. August 1797 in London, England; † 1. Februar 1851 ebenda), häufig auch Mary Wollstonecraft Shelley (oder Mary W. Shelley), war eine englische Schriftstellerin des frühen 19. Jahrhunderts.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
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In ihren eigenen Worten 10
One thing I will add: if I have ever found kindness, it has not been from Liberals; to disengage myself from them was the first act of my freedom.
At the age of twenty six I am in the condition of an aged person - all my old friends are gone ... & my heart fails when I think by how few ties I hold to the world....
The last man! Yes I may well describe that solitary being's feelings, feeling myself as the last relic of a beloved race, my companions extinct before me...
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Diese Familie korrigierenZur Person
Mary Shelley geborene Mary Godwin (* 30. August 1797 in London, England; † 1. Februar 1851 ebenda), häufig auch Mary Wollstonecraft Shelley (oder Mary W. Shelley), war eine englische Schriftstellerin des frühen 19. Jahrhunderts. Sie ist als Autorin von Frankenstein oder Der moderne Prometheus (1818), einem Werk der romantischen und fantastischen Literatur, in die Literaturgeschichte eingegangen. Zu ihrem Gesamtwerk zählen mehrere Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke, Essays, Gedichte, Rezensionen, Biografien und Reiseerzählungen. Sie gab außerdem das Werk ihres früh verstorbenen Ehemanns, Percy Bysshe Shelley, mit dem sie seit 1816 verheiratet war, heraus. Ihr Vater war der Sozialphilosoph und Begründer des philosophischen Anarchismus William Godwin. Ihre Mutter war die Schriftstellerin und Feministin Mary Wollstonecraft, die mit Verteidigung der Rechte der Frau (1792) eine der frühesten und grundlegenden Arbeiten der Frauenrechtsbewegung verfasste. Mary Godwins Mutter starb kurz nach der Geburt ihrer Tochter. William Godwin zog seine Tochter gemeinsam mit ihrer älteren Halbschwester zunächst allein auf. Sie erhielten durch ihn und seine spätere zweite Ehefrau eine informelle, aber umfassende Erziehung. Ab 1814 führten Mary Godwin und der verheiratete Dichter Percy Bysshe Shelley eine Liebesbeziehung. Den Sommer des Jahres 1816, das auch Jahr ohne Sommer genannt wird, verbrachte das Paar mit dem romantischen Dichter Lord Byron, seinem Leibarzt John Polidori und Marys Stiefschwester Claire Clairmont am Genfersee. Dort entwarf Mary Godwin die Idee für ihren Roman Frankenstein. Ende 1816, nach dem Tod von Percy B. Shelleys Ehefrau, heirateten Mary Godwin und Shelley in England. Von 1818 bis 1822 lebte das Paar in Italien. Nach dem Unfalltod ihres Ehemannes 1822 kehrte Mary Shelley mit ihrem einzigen überlebenden Kind nach England zurück. Dort setzte sie ihre Karriere als Schriftstellerin fort; es entstanden unter anderem der historische Roman Perkin Warbeck (1830) und der apokalyptische Roman Verney, der letzte Mensch (1826) sowie die Erzählungen Lodore (1835) und Falkner (1837). Ferner schrieb Mary Shelley Kurzgeschichten für Almanache und Geschenkbücher, zahlreiche biografische Aufsätze für Dionysius Lardners Cabinet Cyclopaedia (1829-1846) sowie Berichte über ihre Reisen durch Europa mit ihrem Sohn. Mary Shelley starb im Alter von 53 Jahren, vermutlich an einem Hirntumor. Bis in die 1970er Jahre wurde Mary Shelley vor allem als Verwalterin des literarischen Nachlasses ihres Ehemanns sowie als Verfasserin von Frankenstein wahrgenommen. Frankenstein, ihr bekanntestes Werk, wird auch zweihundert Jahre nach seiner Erstveröffentlichung noch gelesen und wurde mehrfach für Bühne und Film adaptiert. Ab der Mitte des 20. Jahrhunderts fanden ihre übrigen Arbeiten ebenfalls wieder Beachtung und erschienen in Neuausgaben, zusammen mit einer wachsenden Zahl wissenschaftlicher und populärer Biografien über die Schriftstellerin. Zudem ist die Literaturwissenschaft seit den 1970er Jahren zu einer umfassenderen Wertung ihres vielseitigen Werkes gelangt und würdigt heute auch ihre späteren Romane und Erzählungen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
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