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Walter Schottky

Deutschland · Wissenschaftler · Lebte 1886 bis 1976 · im Alter von 89

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Walter Hans Schottky (* 23. Juli 1886 in Zürich; † 4. März 1976 in Forchheim (Oberfranken)) war ein deutscher Physiker und Elektrotechniker. Er war der Sohn des Mathematikers Friedrich Schottky (1851-1935) und seiner Ehefrau Henriette Schottky (1858-1947, geb. Hammer).

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Stationen eines Lebens

1976Gestorben4. März 19761965Werner von Siemens RingAuszeichnung1962Carl Friedrich Gauss MedalAuszeichnung1960Honorary Doctor of ETH ZürichAuszeichnungHonorary doctor of the Technical University of BerlinAuszeichnung1936Hughes MedalAuszeichnung1886Geboren23. Juli 1886

Fotos 1

Auszeichnungen

Werner von Siemens Ring1965
Carl Friedrich Gauss Medal1962
Honorary doctor of the Technical University of Berlin1960
Honorary Doctor of ETH Zürich1960
Hughes Medal1936

Familie

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Zur Person

Walter Hans Schottky (* 23. Juli 1886 in Zürich; † 4. März 1976 in Forchheim (Oberfranken)) war ein deutscher Physiker und Elektrotechniker. Er war der Sohn des Mathematikers Friedrich Schottky (1851-1935) und seiner Ehefrau Henriette Schottky (1858-1947, geb. Hammer). Nach Walter Schottky wurden der Schottky-Effekt (eine Glühemission, wichtig für die Röhrentechnik), die Schottky-Diode (wobei die darin auftretende Sperrschicht als Schottky-Barriere bezeichnet wird), die Schottky-Leerstellen (oder auch Schottky-Defekte), die Schottky-Anomalie (ein Scheitelwert der Wärmekapazität) und die Schottky-Gleichung (auch Langmuir-Schottkysches-Raumladungsgesetz) benannt. Er leistete Forschungsarbeit über elektrische Rauschmechanismen (Schrotrauschen), die Raumladung, speziell in Elektronenröhren, sowie über die Sperrschicht in Halbleitern, die für die Entwicklung von Kupferoxydul-Gleichrichtern und Transistoren von Bedeutung waren.

Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0

Land
Deutschland
Kategorie
Wissenschaftler
Art
Wissenschaftler
Status
verstorben
Daten
Lebte 1886 bis 1976 · im Alter von 89

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