Hannah Arendt
Vereinigte Staaten · Akademiker · Lebte 1906 bis 1975 · im Alter von 69
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Stimmt etwas nicht?Hannah Arendt (geboren am 14. Oktober 1906 in Linden, heute Hannover, als Johanna Arendt; gestorben am 4. Dezember 1975 in New York City) war eine deutsch-US-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Stationen eines Lebens
Fotos 12
In ihren eigenen Worten 10
The law of progress holds that everything now must be better than what was there before. Don’t you see if you want something better, and better, and better, you lose the good?
In a head-on clash between violence and power, the outcome is hardly in doubt.
The most radical revolutionary will become a conservative the day after the revolution.
Auszeichnungen
Familie
Partner
Ist das die ganze Familie?
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Diese Familie korrigierenZur Person
Hannah Arendt (geboren am 14. Oktober 1906 in Linden, heute Hannover, als Johanna Arendt; gestorben am 4. Dezember 1975 in New York City) war eine deutsch-US-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin. Ihre jüdische Herkunft, die sie als zentrale Identität verstand, und die Erfahrung der Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime prägten ihr Denken und ihr Engagement gegen Totalitarismus. Als säkulare, nicht assimilierte Denkerin war sie überzeugt, dass jüdische Identität nicht durch Anpassung, sondern durch aktives Handeln verteidigt werden müsse. Nach ihrer Emigration aus Deutschland im Jahr 1933 wirkte sie zunächst in Paris und später in den USA, wo sie sich als Journalistin, Hochschullehrerin und Autorin etablierte. Mit Werken wie Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft und Eichmann in Jerusalem wurde sie zu einer der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Arendt vertrat ein Konzept von „Pluralität“ im politischen Raum. Demnach bestehe zwischen den Menschen eine potentielle Freiheit und Gleichheit in der Politik. Wichtig sei es, die Perspektive des anderen einzunehmen. An politischen Vereinbarungen, Verträgen und Verfassungen sollten auf möglichst konkreten Ebenen gewillte und geeignete Personen beteiligt sein. Aufgrund dieser Auffassung stand Arendt rein repräsentativen Demokratien kritisch gegenüber und bevorzugte Rätesysteme und andere Formen direkter Demokratie. Ihre öffentlichen Stellungnahmen zu politischen Ereignissen waren unter Gegnern und Freunden häufig umstritten; ihre Zivilcourage wurde oft als Unnachgiebigkeit wahrgenommen und bekämpft, insbesondere ihre Arbeit zum Eichmann-Prozess. Vita activa oder Vom tätigen Leben gilt als Arendts philosophisches Hauptwerk. Als Quellen für ihre Überlegungen nutzte Arendt neben philosophischen, politischen und historischen Dokumenten unter anderem Biografien und literarische Werke. Diese Texte wertete sie wortgetreu aus und konfrontierte sie mit ihren eigenen Denkansätzen.
Text aus Wikipedia, CC BY-SA 4.0
Gemeinsamkeiten mit Hannah
Akademiker aus den USA 2
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